Ich stieg am Flussufer aus, fünf Minuten vom Depot. Ein offenes Yogatreffen fand auf der Wiese statt, Matten lagen bereit. Nach dem letzten Sonnengruß glitzerte das Wasser neben der Haltestelle. Die Heimfahrt fühlte sich wie eine langsame, warme Fortsetzung der Übung an.
Der Linienbus spuckte mich an der Sporthalle aus, pünktlich zum Pick‑up Game. Ein Leihball, ein freundliches Nicken, und schon war ich im Team. Danach plauderten wir über Lieblingslinien, Spätfahrten und Snacks. Niemand fuhr, alle rollten zurück, leichtfüßig, zufrieden, verabredet fürs nächste Mal.
S‑Bahn bis zum Park, Roller auf, zwei Runden am See, dann Workshop im Nachbarschaftsraum: Pflanzenableger tauschen. Die Rückfahrt? Gespräche, Erde an den Fingern, eine kleine Monstera im Rucksack. Ich merkte, wie wenig man braucht, um sich reich an Begegnungen zu fühlen.